Anlässlich des 900-jährigen Stadtjubiläums, haben 5 Künstlerinnen des AK Kunst Vauban e.V. eine zweiwöchige Ausstellung, die den Namen Freiburg ins Zentrum stellt, vorbereitet. Herzlich möchten wir zu dieser Ausstellung einladen, die am 13. Juni 2021 im Weingut Andreas Dilger starten wird.

 

 

Es stellen aus:

Anne Peschlow

Ulrike Schubert

Christel Jax

Eva-Maria Berg

Annette Burrer

 

 

 

So. 13.6. - So. 27.6. 2021

im Weingut Andreas Dilger, Urachstr. 3 / Freiburg

Öffnungszeiten:
Mi. - Fr. 14 - 18 h, Sa./So. 11 - 18 h

Es wird jeweils jemand von uns anwesend sein.

 

 

Vernissage mit Musik : So. 13.6.2021 um 11 h

Das Duo Bassalto spielt Jazz im Doppelpack

Dorothea Ruf - Altsxophon, Peter Baumgartner - Bass

Grußwort: Ulrich von Kirchbach

Einführung: Atai Keller

Lesung mit Kai Weyand: So. 20.6.2021 um 11 h

Der Autor Kai Weyand liest aus seinem Roman "Die Entdeckung der Fliehkraft"

Büchertisch: Buchhandlung Schwarz

 

Finissage mit Musik und Texten: So. 27.6.2021, 11-14 h

Enzo Caterino - Cello und Komposition
 

BITTE UNBEDINGT aktuelle Coronaregeln beachten:

Für den Besuch der Vernissage und Finissage:

Geplant ist, die Veranstaltungen im Freien stattfinden zu lassen, hier gilt Abstand halten, gegebenenfalls Maske. Gemäss dem derzeitigen Stand muss man nicht getestet, geimpft oder genesen sein.

In den Ausstellungsraum kann nur eine bestimmte Anzahl von Personen, d. h. wir werden darauf achten, dass diese Anzahl eingehalten wird und man nach und nach in den Raum kann. Wer sich angemeldet hat, hat Vorrang.

Teilnahme an der Lesung - mit Anmeldung!

Hierzu muss man getestet, geimpft oder genesen sein (mit Nachweis). . Eine Anmeldung zur Lesung ist notwendig. (Kontaktbutton). Derzeit befindet sich am alten Wiehre Bahnhof eine Teststation.

Für den Besuch der Ausstellung: (Zu den Öffnungszeiten ausserhalb der Veranstaltungsterminen) kann die Ausstellung ohne Voranmeldung mit Maske und Abstandregeln besucht werden.

 

Link zur Seite der Stadt Freiburg / aktuelle Coronaregeln:

https://www.freiburg.de/pb/1615769.html

 

...eine kleine Vorschau:

 

aus unsererem Projekttext:

 

Frei-Burg

wie viel Burg braucht die Freiheit,
wie viel Freiheit braucht die Burg?

 

Anlässlich des 900-jährigen Stadtjubiläums, planen wir eine ein- bis zweiwöchige interaktive Kunstausstellung, die den Namen Freiburgs ins Zentrum stellt.

In Freiburg mit seinen wechselnden Zugehörigkeiten von Schweden über Österreich und Frankreich und nicht zuletzt mit dem Festungsbauer und Stadtteil-Namensgeber Sébastien Le Prestre de Vauban, wurden schon viele „Burgen“ gebaut und oft musste die Stadt ihre Freiheit verteidigen.
Auch städtebauliche Besonderheiten wie z.B. die Vauban-Kasernen - von den Nationalsozialisten erbaut und nach 1945 von den französischen Alliierten militärisch genutzt -  avancierten durch Konversion zu einem sozialökologischen Vorzeigeprojekt der Stadt. Diese spannungsreiche Entwicklung lädt zur künstlerischen Auseinandersetzung ein.
Ein besonderes Augenmerk möchten wir auf den Gegenwartsbezug des Themas lenken. Was sind die Burgen und Mauern unserer Zeit und wessen Freiheit schützen sie? Die Ausstellung soll den Blick über die Mauern der „Freien Burg“ in mitten der Festung Europa heben und auch die globalen Aspekte von Schutz und Freiheit beleuchten. In welcher Zukunft will Freiburg leben und wie gestalten ihre BürgerInnen diese mit?

Neben Bildern und Skulpturen werden auch installative und performative Arbeiten geschaffen, die die BesucherInnen zum Mitwirken und Miterleben einladen.

Gemeinsam wollen wir die Zeit bis zum Stadtjubiläum 2020 nutzen, um uns mit dem Thema „Frei-Burg“ inhaltlich und künstlerisch auseinanderzusetzen und die Ausstellung zu entwickeln.